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(Moderator: Hardware Mod)
Gigabit LAN Netzwerk verliert Daten   Gigabit LAN Netzwerk verliert Daten
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   Autor  Thema: Gigabit LAN Netzwerk verliert Daten  (Gelesen 1528 mal)
Gibagit
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Beiträge: 1

Gigabit LAN Netzwerk verliert Daten

« am: April 1st, 2007, 12:04am »
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Hallo!
 
Ich habe mir ein Gigabit LAN Netzwerk installiert und schon sind sie da, die Probleme: das Netzwerk ist nicht stabil, d.h. die gesendeten Daten kommen fehlendhaft beim Empfänger an. Ich habe ganz bewußt fehlendhaft (und nicht fehlerhaft) geschrieben, weil beim Transport der Daten anscheinend Datenpakete verloren gehen! Das kann ich mir nur so erklären, daß die Datenpakete bei der hohen Geschwindigkeit (Gigabit/s) in den eng verlegten Kurven aufgrund der vermutlich enorm wirkenden Fliehkräfte aus dem Kabel herausgeschleudert werden...
 
Ein WLAN kommt aus Kostengründen nicht in Frage, und Löcher in die Wände bohren ist wegen des mangelnden WAF (Woman Acceptance Factor) ausgeschlossen.
 
Also hat jemand eine Idee, wie ich das GigaBit LAN Netzwerk sauber, d.h. ohne die o.g. Störungen, in Betrieb nehmen kann?
 
Vielen Dank im voraus, MfG.,
Gibagit
« Zuletzt bearbeitet: April 1st, 2007, 12:08am von Gibagit » gespeichert
freddos
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Beiträge: 1

Realmotivierte Lösungsansätze

« Antworten #1 am: April 1st, 2007, 9:31pm »
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Hi  
 
kein Problem, die engen Radien der Kabel von aussen mit Alufolie umwickeln aber nicht mehr als vier maximal 6 Lagen, da sonst die Dämpfung zu groß ist und die Antwortzeiten zu lang werden!
 
Hilft 1a.
 
Gruß Freddos
 
« Zuletzt bearbeitet: April 6th, 2007, 3:37pm von Forummaster » gespeichert
ashoka
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Beiträge: 1

Angewandte Physik

« Antworten #2 am: April 2nd, 2007, 7:11pm »
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Das grundsätzliche Problem bei Hochgeschwindigkeits-(Kabel-) Netzwerken ist aus physikalischer Sicht die extrem hohe Reibungsenergie, die beim Transport der Daten entsteht. Also nicht die Wegführung in der Kabelstrecke, sondern der Datendurchfluß je Kubikmillimeter ist als maßgeblicher Parameter zu betrachten.
 
Trotz des inakzeptablen WLAN's aufgrund mangelnden WAF's sei hier berücksichtigt, daß beim WLAN hingegen nicht die Reibungsenergie (also der Abrieb) entscheidend ist, sondern vielmehr der im Rahmen des Datentransports durch die erheblich größere Streuung der Daten im Raum bedingte Streuungsverlust (durch Kollisionen mit anderen Partikeln oder gar mit anderen Datenpaketen). Im Zweifel können unter extrem ungünstigen Umständen, sofern eine Vielzahl an WLAN's sich überschneiden, sogar FALSCHE Daten ankommen (Inkonsistenzstreuung) oder es kann, im Kontext des Superpositionsprinzipes betrachtet, zu destruktiven Interferenzen kommen. Dagegen ist bei ggf. entstehenden konstruktiven Interferenzen zu beachten, daß sich Datenpakete gleicher Größe und Geschwindigkeit doppeln können und damit Probleme hinsichtlich der Performance (doppelte Anzahl der Datenpakete = doppelt zu empfangendes Datenvolumen) verursachen -> Hände weg vom WLAN!
 
Um diesen Problemen beizukommen empfiehlt sich ggf.:  
a) die Anschaffung thingyerer, möglichst glatter Kabel (verringert den Effekt der hohen Reibungsenergie)
b) beim WLAN ist rein theoretisch (!) die Sendestärke des Signals erheblich zu erhöhen und das Signal maximal zu konzentrieren (optimal im Rahmen einer Infrarot-Verbindung!)
 
Weitere Möglichkeiten kommen ebenfalls in Betracht, bspw. das Auffangen der das eigentliche Sendeziel nicht erreichenden Datenpakete oder die Anwendung eines fraktalen Rekonstruktionsprotokolls für zerstörte oder verlorene Datenpakete - wobei das Protokoll extra zu installieren wäre.
Beim Auffangen der Datenpakete ist nicht nur die Richtung der der Fliehkraft folgenden Datenpakete relevant, sondern die ebenfalls bzw. gleichzeitig wirkende Gravitationskraft, so daß durch Vektor-Matrix-Skalarmultiplikation und / oder Fouriertransformation die Position zum Auffangen der Datenpakete eindeutig bestimmt werden kann!
 
Viel Spaß bei/mit diesen Lösungsansätzen!
 
 Grin Roll Eyes Cheesy
« Zuletzt bearbeitet: April 6th, 2007, 3:40pm von Forummaster » gespeichert
Aprilius
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Beiträge: 1

Angewandte Psychologie

« Antworten #3 am: April 3rd, 2007, 8:38am »
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Hallo,
 
ich habe da eher eine psychologische Erklärung:
Der Fragesteller hat ja schon die mangelnde WAF bemerkt und von Netzwerken ist ja bekannt, das eher weiblicher Natur sind (gemeinsames Aufsuchen des WC's usw.). Daher tippe ich auf einen Solidarisierungseffekt zwischen den weiblichen Mitbewohnern unseres armen Gigabit LAN Nutzers. Das Netzwerk hat einfach keine Lust mehr, diese blöden technischen Daten zu transportieren, die der Fragesteller hin und herschickt anstatt sich mit seiner Partnerin zu unterhalten.  
 
Also Lösungsvorschlag:  
Nur frauenkompatible Daten schicken und mehr mit der Partnerin unternehmen (und die Frau auch mal an den Rechner lassen, damit sich das auch im LAN 'rumspricht) .  
 
Gruß, Aprilius
« Zuletzt bearbeitet: April 4th, 2007, 10:18pm von Aprilius » gespeichert
Merlin
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Beiträge: 7

Netzwerkkarten spucken ins Netz

« Antworten #4 am: April 15th, 2007, 2:06am »
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Wer sich mit Netzwerktechnik auskennt weiß, daß Netzwerkkarten durchaus ins Netz spucken können!
 
Das heißt, dadurch sowie durch die ohnehin hohe Geschwindigkeit (Gigabit/s) und den in Kombination dieser beiden Faktoren damit verbundenen enormen Traffic auf der Leitung quetschen sich die Datenpakete ohnehin aus dem Kabel.
 
Ob man also das Kabel, wie von Gibagit beschrieben, nun noch um enge Kurven führt, kann allenfalls eine weitere Verschlimmerung hervorrufen - gerade Strecken würden demnach durch das e.g. Phänomen das eigentliche Problem insgesamt nicht beheben --> der WAF braucht nicht zu leiden!
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